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Kaserne, Flugfähige Großgeräte, Kreativquartier: München baut sich neu
München hat ein neues altes Viertel. Das Kreativquartier an der Dachauer Straße wächst auf dem Gelände der ehemaligen Luitpoldkaserne -- 20 Hektar, 2,5 Kilometer nordwestlich der Altstadt, irgendwo zwischen Olympiapark und Leonrodplatz. Was dort früher Militär war, ist heute Atelier, Proberaum und Grünfläche. Und mitten drin zwei Betonriesen aus dem...Weiterlesen... -
Gelbe Kühe und blaue Pferde: Lenbachhaus München
...Expressionismus. Der Blaue Reiter grüßt aus jedem Saal. Was auf den ersten Blick nach kultiviertem Münchner Bildungsbürgertum aussieht, erzählt beim zweiten Hinsehen von Diebstahl, Krieg und ungeklärten Besitzverhältnissen.Weiterlesen... -
Escher und Rom
...besuchte, kam Escher nach Rom, wo er zwölf Jahre lang, von 1923 bis 1935, in der Via Poerio 122 im Viertel Monteverde vecchio lebte. Die römische Periode hatte einen starken Einfluss auf sein gesamtes späteres Werk,Weiterlesen... -
Schaezlerpalais Augsburg – Marie Antoinette tanzte hier
Der Bankier Benedikt Adam Liebert von Liebenhofen ließ das Palais 1764 bis 1770 vom Münchner Hofbaumeister Karl Albert von Lespilliez errichten. Die Einweihung am 28. April 1770 fiel auf den Durchzug der österreichischen Erzherzogin, die wenig später als Marie Antoinette in Frankreich einzog. Sie tanzte, der Rokokofestsaal glänzte, und beide...Weiterlesen... -
Lenbach wollte ein Zuhause - München bekam ein Museum
...das Herzstück. Wer durch die Eingangspforte tritt, steht plötzlich in einer Atmosphäre, die mit dem Münchner Alltag draußen wenig zu tun hat. Die Arkaden, die Säulen, der gepflegte Rosengarten davor: Das ist Absicht, kein Zufall. Lenbach hatte Italien gut im Kopf, insbesondere die Florentiner Stadtpaläste der Renaissance. Er wollte nicht...Weiterlesen... -
Die einzige Oase, in der Beton nach Heimat riecht! Borstei München
Die Borstei liegt in Moosach, einem Münchner Stadtbezirk, den die wenigsten Touristen je betreten. Wer sie zufällig entdeckt, bleibt stehen. Eine Anlage mit mehreren hundert Wohnungen, eigener Versorgungsinfrastruktur und einer Architektur, die eher an eine mittelalterliche Kleinstadt erinnert als an ein Münchner Mietshaus. Bernhard Borst baute sie in den 1920er...Weiterlesen... -
Schmetterlinge aus der Rüstungsschmiede: Dornier
...Hauseingang hängt trotzdem ein echtes Detail: eine Supraportamalerei mit Tiermotiv, größtenteils vom Münchner Künstler Max Lacher gestaltet. Einzelne fehlende Bilder ergänzte später die Künstlerin Judith Egger im gleichen Geist. Diese kleinen Wandbilder geben jedem Haus eine eigene Identität, obwohl alle nach demselben Schema gebaut sind. Absicht des Architekten Franz Ruf,...Weiterlesen... -
Frankfurts Osthafen: Wo raues Industrieerbe auf Moderne trifft
...Angriffsziel war. Was davon übrig blieb, wurde neu aufgebaut. Was danach kam, war so nicht geplant: ein Viertel, das sich selbst erfindet, immer weiter und ohne erkennbaren Masterplan. Heute zählt der Osthafen zu den lebendigsten und widersprüchlichsten Ecken Frankfurts - und das ist kein Nachteil.Weiterlesen... -
Wie ein Kaffeehändler Bremen sein teuerstes Gesamtkunstwerk baute
Nur einen kurzen Fußweg entfernt schließt sich das Schnoorviertel an, das älteste Viertel Bremens mit verwinkelten Gassen aus dem Mittelalter. Wer beide Ecken an einem Nachmittag verbindet, bekommt einen guten Eindruck davon, wie unterschiedlich historische Bausubstanz in derselben Stadt erhalten und interpretiert werden kann: hier das kunstvolle Gesamtkunstwerk eines einzelnen...Weiterlesen... -
BMW Group Classic – wo Münchens Oldtimer zur Arbeit gehen
...Auf dem Areal stand eine der ersten Produktionshallen des Unternehmens, BMW selbst spricht vom ersten Münchner Werk. Die Halle steht heute unter Denkmalschutz und behauptet sich mit ihren Rundbogenfenstern neben den Glaskuben der Neubauten ganz ordentlich. 2016 zog die BMW Group Classic hierher und brachte zusammen, was vorher über die...Weiterlesen...
Robbin